EPILOG_USTOUR_2013: Hommage an die USA!

Hommage an die USA!

Im Anno 2013

GOD BLESS ATLANTA!

GOOD BYE USA!

Die historische Eisenbahnstrecke ist gleich geblieben,

die die in Übersee füglich billig erworbenen Sklaven von Häfen zum Umschlagpunkt, dem Bahnhof Atlanta, bei ihrer kostspieligen Ersteigerung zu den einheimischen Grundstück-Baronen brachte.

Zu den Zivilisationsvermittlern! Deren Vorfahrer auch aus der alten weiten Welt in die neue Welt einreisten, um die Einheimischen gründlich zu verdrängen.

Damals blühten die Magnolienblüten. Damals zirpten die Zikaden.

Der Bahnübergang, wo heute die amerikanischen Verkehrsmittel in Haufen samt ihren zeitgemäßen, modernen Lasten überkehren, wurde rechts und links, vorne und hinten in Schutt und Asche gelegt. Von Amerikanern für die Amerikaner.

Damals blühten die Magnolienblüten. Damals zirpten die Zikaden.

Der Pastor Luther, der Sohn Atlantas, marschierte mit Tausenden, damit Amerika irgendwann ihre schwarze Farbe liebe, ihre schwarze Farbe in sich aufnehme, ihre schwarze Farbe…

Die Stadt von King zeigt im anno 2013 offen, öffentlich mehrere Gesichter mit mehreren Farben.

Es mögen sich diese Antlitze immer mehr mögen –

ohne Rücksicht ihrer Farbschattierungen.

Es mögen Magnolienbäume duftend blühen –

es mögen die Zikaden singend zirpen.

Anant Kumar

Kassel, Verband deutscher Schriftsteller Hessen

Atlanta, den 30. Juni 2013

(Mehrseitiger BLOG / Please Scroll Further!!!)

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