Archive for October, 2016

128.)UniversitĂ€t Koblenz “BERLIN – BOMBAY”,04.11.16

October 31, 2016

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127.)Bevorstehend 02.11.16:Indisch-Afrikanischer Abend,Weltladen Karibu,Kassel

October 19, 2016

indien_flyerkaribu

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126.)Bevorstehend 03.11.16:College Library Mittweida:BERLIN-BOMBAY

October 18, 2016

anant-kumar-lesug(Mehrseitiger BLOG / Please Scroll Further!!!)

125.) 29.10.16:TU Chemnitz:Text on “Lights & Colors”

October 3, 2016

stura

Kumar feels honored by the wonderful students in Chemnitz of ICCC & Student Union, TU. The students from the diverse States of India were very polite, soft spoken and highly cultured. The local German and other students from other countries were highly interested and contributed to the success of the mammoth evening event. 3 Cheers to them! 🙂

Pix. Copyright: ICCC, Chemnitz & A. Kumar


124.)Bevorstehend 17.10.16:UniversitĂ€t MĂŒnster “Berlin-Bombay”

October 3, 2016

Lesung mit Anant Kumar: Berlin- Bombay – Montag, 17. Oktober 2016

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© Anant Kumar

Kumar nimmt den Blickwinkel eines Schriftstellers ein, der sich in zwei vollkommen unterschiedlichen Kulturen zu Hause fĂŒhlt und der die Möglichkeit hat zu vergleichen, die Möglichkeit aus dem deutschen Kontext gewissermaßen herauszutreten und von außen das zu beobachten und zu beschreiben, was viele fĂŒr selbstverstĂ€ndlich halten.

Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Café Couleur
Kontakt: Jamaine Wetzel

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Intermezzo:ORHAN PAMUK ĂŒber ALEVITEN-VERFOLGUNG

October 2, 2016

Orahan Pamuk: Diese Fremdheit in mir, Carl Hanser Verlag, 592 Seiten, 2016

In seinem Roman „Diese Fremdheit in mir“ stellt der grandiose, kaum vergleichbare, Epiker Pamuk vor allem TĂŒrkei als Vielvölkerstaat dar. Das natĂŒrliche Wesen und Leben der Welt- und Kulturmetropole Istanbul zeichnen sich dadurch aus, dass hier die „TĂŒrken“, „Kurden“, „Aleviten“ u. viele andere VölkerstĂ€mme miteinander leben und arbeiten und mal sich gegenseitig aufeinander hetzen.

Unser empfindsamer, Ă€ußerst hart arbeitender Held, der Boza-VerkĂ€ufer Mevlut, findet in den Aleviten Ferhat einen gleichgesinnten Freund, da sie sich samt ihren links-liberalen Ansichten gegen die rechtsgesinnten Islamisten wehren möchten.

Von den AnhĂ€ngern einer wirtschaftlich sehr gesunden und kriminell vernetzten Moschee-Einrichtung werden die HĂ€user der alevitischen und der links gesinnten TĂŒrken gezeichnet, um sie systematisch zu plĂŒndern und anschließend in Brand und Schutt zu setzen.

Der tĂŒrkische Großgeist Pamuk verleiht als Dichter den Aleviten und den anderen Minderheiten in der TĂŒrkei ihre selbstverstĂ€ndlichen, gleichberechtigten Rechte zur Koexistenz auf einer Augenhöhe, in dem er Ferhat in die zarten, unerwĂŒnschten, heimlichen LiebesverhĂ€ltnisse einer konservativen muslimischen Großfamilie aus dem Dorf nicht nur einfĂ€delt. Sondern im Laufe der weiteren Schicksalsjahre tut das interreligiöse Liebes- und anschließend Ehepaar „Ferhat-Samiha“ allen anderen muslimischen Verwandten emotional, kulturell, bildungsbedingt und vor allem finanziell sehr gut.

Rezensent: A. Kumar, Stadtschreiber Gotha a. D.

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