139.)Bevorstehend:07.03./08.03.18:Stadtbibliothek,Radeburg:Berlin-Bombay,interkultureller Roman

December 6, 2017

Schwerpunkt: Gender

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138.)Bevorstehend:25.01.18: Kreuz-Kirche,Weimar: Berlin-Bombay,Interreligiöser Roman

December 6, 2017

137.)Bevorstehend:28.12.17: Lessing-Haus,Berlin: Berlin-Bombay,Roman

December 3, 2017

28.12.2017 um 18.00 Uhr

TEIL 2Im Duftrausch indischer Basars
Anant Kumar stellt seinen Roman

B E R L I N – B O M B A Y vor.

Ort: Lessinghaus, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin-Mitte
Eintritt: 10 €/ 6 €,  inkl. ein Glas Wein & indischer Snack

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136.)Bevorstehend:27.12.17: Lessing-Haus,Berlin: Berlin-Bombay,Roman

December 3, 2017

27.12.2017 um 18.00 Uhr

TEIL 1 – Ein Inder in Berlin
Anant Kumar stellt seinen Roman

B E R L I N – B O M B A Y vor.
Ort: Lessinghaus, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin-Mitte

Eintritt: 10 €/ 6 €,  inkl. ein Glas Wein & indischer Snack

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Intermezzo:Nachhall der gelungenen Veranstaltung,Deidesheimer Synagoge

November 21, 2017

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Intermezzo:”Liebe über interkulturelle Grenzen hinweg”,DIE RHEINPFALZ — NR. 263,11/2017

November 14, 2017

Der Wanderarbeiter rhp-neu_14112017

Autor Anant Kumar liest in Deidesheim aus seinem Roman „Berlin-Bombay“ – Thema: Liebe über interkulturelle Grenzen hinweg
VON CHRISTINA KÖRNER
DEIDESHEIM.
Abwechslungsreich und kurzweilig, so präsentierte sich der Autor Anant Kumar am Samstag bei der Lesung aus seinem neuesten Buch „Berlin-Bombay“ in Deidesheim. Die Veranstaltung des Freundeskreises ehemaliger Deidesheimer Synagoge fand im Ratssaal der Verbandsgemeinde statt.
„Fragt mich lieber, wo ich noch nicht war, und nicht, wo ich gerade herkomme“, begrüßte Anant Kumar das Publikum. Georg Maybaum, stellvertretender Vorsitzender des Freundeskreises, ergänzte: „Aber er war definitiv noch nicht in Deidesheim.“
Kumar, 1969 im indischen Bundesstaat Bihar geboren, hat gut 40 Länder bereist, rund 20 Bücher geschrieben, ist als Dozent und Lehrer tätig, war Inselschreiber auf Sylt und Stadtschreiber in Gotha.
Bekannt ist Kumar durch seine Satiren, seinen feinen Humor, seine Erzählungen, Gedichte, Essays, Romane und Kinderbücher. Er spricht in seiner „Kumar-Sprache“ und sagt:„Jeder Schriftsteller muss seine individuelle Sprache finden, denn er sieht, riecht verschiedene Farben und Düfte und das fließt in jeden Roman ein.“
In Deidesheim hat sich der Autor, der jede Woche in einer anderen Stadt gastiert, vier Kapitel aus seinem Roman „Berlin-Bombay“ ausgesucht. Er liest aus der Lebens- und Liebesgeschichte von Eva Seilmeyer und Dipak Talgeri vor. Eva, Mitte 20, verheiratet mit Dieter, langweilt sich in ihrer Ehe und Familie und ist unzufrieden mit ihrem Leben. Sie lernt den erfolgreichen Professor der Philologie Dipak Talgeri kennen, einen echten Global Player, der sich partiell um die Bildung seiner Studenten bemüht.
Die beiden verlieben sich ineinander – doch kann die Liebe die interkulturellen Grenzen überschreiten?
Die Antwort zu finden, ist nicht so einfach. In verschiedenen Handlungssträngen erzählt der Autor von den unterschiedlichen Erfahrungen, der Herkunft und dem Alter der Protagonisten. Kumar ist ein Wanderer zwischen den Welten. Er zeigt, dass er sich in diversen Kulturen zuhause fühlt, die Möglichkeit und Fähigkeit hat, etwas von Außen zu betrachten und zu beschreiben.
Es ist ihm wichtig, Abstand zu verschiedenen Erfahrungen aufzubauen.
Dinge die er anspricht, hat er irgendwann einmal selbst erlebt, entwickelt und letztlich formuliert. Er zitiert John Updike, der sagte: „Dadurch habe ich mehr Kontrolle über meine Figuren und kann die Handlung besser entfalten.“
„Kulturelle Diversität und Multilingualität sind ein zentrales Merkmal unserer Zeit und sie tragen zu einem gelingenden Leben in unserer multikulturellen Gesellschaft bei“,
ist Anant Kumar, der Soziologie studiert hat, überzeugt. Er liest aus einem Kapitel über jüdische Diaspora vor und erklärt: „Die Entwurzelung der Juden, die sie immer wieder erfahren haben, führte zu einer Anpassungsfähigkeit im positiven Sinn. Diese Anpassungsfähigkeit ist eine Möglichkeit, in heutigen Zeiten mit verschiedenen
Sprachen, Religionen, Kulturen und Bildung zurecht zu kommen.“
Kumar, der in Kassel und Montpellier studiert und in Germanistik seinen Magister erlangt hat, merkt man die vielschichtige Beschäftigung mit Literatur an. Er weist auf den Einfluss seiner Lieblingsschriftsteller hin, die aus verschiedenen Jahrhunderten
und unterschiedlichen Ländern kommen: Fjodor Dostojewski, Salman Rushdie und Thomas Bernhard.
LESEZEICHEN
Anant Kumar: Berlin-Bombay. Verlag Auf der Warft, 290 Seiten, 19,80 Euro
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